Unsere Einrichtung pflegt nach dem Strukturierten Informationssammlung. Dieses Strukturmodell ist auf einen vierstufigen Pflegeprozess und eine systematische Berücksichtigung der persönlichen Perspektiven der Pflegebedürftigen ausgerichtet. Sie ermöglicht, dass eine konsequent an den individuellen Bedürfnissen der pflegebedürftigen Person orientierte Maßnahmenplanung erfolgen kann. Die Individualität und Selbstbestimmung, Ressourcen des zu Pflegenden werden konsequent beachtet und gestärkt. Es erfolgt dauerhaft eine Verständigung zwischen zu Pflegenden und Pflege /Betreuung zu individuellen Leistungen und Wünschen. Die Umsetzung des Pflegeprozess und die Einschätzung von Pflegerisiken, geschehen auf der Grundlage der Fachlichkeit der Pflegfachkräfte. Die primär pflegerische Zielsetzung ist die Erhaltung, Erlangen bzw. die Wiedererlangung der Fähigkeiten, die zur Realisierung und Gestaltung von Unabhängigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität erforderlich sind. Diese pflegerischen Handlungen sind mit den zu Pflegenden fördernd zu kommunizieren, sie zu ermutigen, sie anzuleiten, sie zu beraten, sie in ihren Aktivitäten zu fördern und wenn nötig, für die Pflegenden zu handeln.

  • Konzept für palliative Pflege (Hospitzbetreuung)
  • Tagesstrukturiertes Konzept für geronto-psychiatrisch-demenziell veränderte Bewohner der Einrichtung auf den Bereichen findet Gedächtnistraining statt Biographiearbeit wird Bereichsübergreifend in die Arbeit miteinbezogen

Grundsätzlich besteht die freie Arztwahl.
Bei Bedarf wird ein Hausarzt empfohlen, der zu Hausbesuchen in die Einrichtung kommt. Verschiedene Fachärzte kommen bei Bedarf zum Hausbesuch in die Einrichtung (Hals-Nasen-Ohrenarzt; Augenarzt; Zahnarzt; Urologe; Chirurg; Gynäkologe; Neurologe; Psychiater u.a.).

Bei vorheriger Terminabsprache und Verhinderung der Angehörigen, werden die Bewohner von MA des sozialen Dienstes; Bundesfreiwilligendienst; Ehrenamtliche oder Mitarbeiter der Pflege begleitet. Je nach Situation , bei Arztterminen z.B. wird ein Taxi benötigt.
Es kann auch ggf. ein Fahrdienst mit dem hauseigenen Personenbus organisiert werden.

Auch hier besteht die freie Praxiswahl. Es kommen auch Mitarbeiter verschiedener Praxen (Logopäde; Ergotherapeut und Krankengymnasten) ins Haus. Hier werden die Bewohner von den einzelnen Pflegebereichen beraten.

Wertgegenstände können im eigenen Tresor im Zimmer aufbewahrt werden.

  • Gereinigt wird von einer externen Reinigungsfirma.
  • Die Bewohnerzimmer werden 3 x wöchentlich gereinigt, die Bäder täglich.
  • Jedes Haus hat eine Mitarbeiterin, die in den Bewohnerzimmern Staub wischt. Dies geschieht zwischen 2 bis 3 x pro Bewohnerzimmer pro Monat.
  • Gardinen und Vorhänge werden 1-2 x im Jahr gereinigt und bei Bedarf gewaschen.
  • Fenster werden 2 x im Jahr geputzt.
  • Etiketten werden über die Einrichtung, im Heißklebeverfahren in die Kleidung kostenfrei „gepätscht“.
  • Die Wäsche wird in der Einrichtung gewaschen.